Die meisten Testumgebungen können mit der schnellen Entwicklung von Telekommunikationssystemen nicht Schritt halten. Testgeräte müssen sich in bestehende Infrastruktur für Telekommunikation integrieren und gleichzeitig Firmware unterstützen, die sich durch unvorhersehbare Updats verändert. Gleichzeitig geraten physische Schnittstellen und Signalverhalten unter Druck – durch steigende Bandbreiten, nicht vorhersagbare Rauschbedingungen und variierende Protokolle.
Testteams sehen sich häufig mit unklaren Zertifizierungszielen konfrontiert oder kämpfen mit lückenhaften Debug-Daten – was die Diagnose erschwert und unzuverlässig macht. Die Anforderungen an die Compliance variieren je nach Region und Netzbetreiber. Wenn die Testdokumentation nicht mit lokalen Vorschriften oder Audit-Erwartungen übereinstimmt, geraten Produktteams schnell unter Druck.
Unsere Testlösungen für Telekommunikationsgeräte
Telekommunikationssysteme funktionieren nicht isoliert, sondern sind Teil mehrschichtiger Architekturen, in denen das Verhalten auf den Ebenen von Elektrik, RF und Protokollierung präzise aufeinander abgestimmt sein muss. Bei Averna geht das Testen über die reine Überprüfung von Spezifikationen hinaus. Wir simulieren Grenzfälle, emulieren Geräteinteraktionen und verfolgen das Signalverhalten über jede Schnittstelle und jeden Softwarezustand hinweg. Dazu verwenden wir maßgeschneiderte automatisierte Testsysteme und Protokollanalysetools.
DOCSIS- und PON-Anforderungen unterliegen einem schnellen Wandel. Wir passen unsere Teststrategien an, um die Konformität nicht nur mit Standards, sondern auch mit Firmware-Releases und Veränderungen der Architektur sicherzustellen. PHY-Layer-Metriken werden präzise erfasst. Inkompatible Protokolle werden isoliert, bevor sie sich ausbreiten. Ob CMTS-Plattformen, ONU/OLT-Einheiten oder optische Transponder, wir machen systemweites Verhalten sichtbar und verwertbar.

Dies beinhaltet die Interoperabilitätsprüfung für ONU- und OLT-Geräte sowie die Emulation von RF-Verhalten in lizenzierten und unlizenzierten Frequenzbändern. Die Systeme eignen sich für Langstrecken-Glasfaser, Metro-Aggregation und DOCSIS-Netzwerke. Sie bleiben auch bei sich ändernden Spezifikationen zuverlässig.